Unsere Quellen •PDF• •Drucken• •E-Mail•
Natürlich entsprang das auf diesen Seiten niedergeschriebene Wissen nicht allein aus den Tiefen unserer Hirne. Keinesfalls sollen uns fremde Federn schmücken. Keinesfalls soll die Leistung der UrheberINNEN in Ignoranz untergehen.
 
Nachfolgend benannte Quellen dienten uns als Grundlage: 
 
  • Schneidewind, I, "Strümpfe, Mode, Markt und Marketing" ; Deutscher Fachbuchverlag Frankfurt a. M, 1992 (ISBN 3-87150-3827)
  • Frohwein, E; "Die Romantik des Strumpfes", Förster & Borries, Zwickau; 1936 (Herausgegeben anläßlich des 50. Jubiläums der ROGO- Werke Oberlungwitz in Sachsen)
  • Noble, E; "Die Cottonmaschine", Herausgegeben von "Deutsche Wirker- Zeitung", Verlag Rob Birkner Apolda,1931
  • Schröter/ Lautenschläger/ Bibrak; "Taschenbuch der Chemie", Verlag Thun Frankfurt a. Main, 16. Auflage, 1994
  • Heimatgeschichte - 550 Jahre Auerbach im Erzgebirge 
  • ARWA-Feinstrumpfwerke "Wie ein Strumpf entsteht"; Daco-Verlag Stuttgart
  • Eine Publikation der Landeszentrale für politische Bildung Thüringen 
Weiterhin:
Natürlich das Internet, der Museumsführer des Strumpfmuseums Gelenau, unsere Augen, unsere Finger, die Strümpfe an den Beinen- und unsere Hirne, welche das Gesehen- Gefühlt- und Gelesene aufnahmen, bewahrten und zu passender Zeit freigaben.
 
Eine kleine Botschaft an die Copy-istINNen:
 
Wir freuen uns, daß unsere Texte so viel Beachtung finden. Jedoch ist auch das Internet kein Selbstbedienungsladen. Natürlich steht es Jedem frei, das Netz, wie auch andere Quellen zur Sammlung von Informationen zu nutzen. Das Internet soll frei bleiben, keine Frage. Gegen die Verwendung von Fakten ist auch Nichts einzuwenden. Wird neben den Fakten aber auch noch der Text rundherum bunt geklaut, dann fällt Dies unter eine Verletzung des Urheberrechts. Das (unerlaubte) Kopieren zu 100% stellt ein absolutes Armutszeugnis dar. Da werden Zitate ohne Kennzeichnung der Quellen verwandt... . 
Ein Beispiel für das unkreative Kopieren:
Sehr beliebt waren neben vollständigen Texten folgende Textstellen aus unserer Feder:

"Die sich auf dem Bein abzeichnende Naht wird so auch zum Mittel von Macht. Macht durch Signalisierung von Stärke; Stärke und einen Hauch von Unnahbarkeit hervorgerufen durch diesen "Hauch" an ihren Beinen. Freiwild wird die Frau dadurch bestimmt nicht. Im Gegenteil, fürchten sich doch viele Männer vor starken Frauen. "

"Seit mehr als 50 Jahren verzaubern die Nylons mit der Naht die Beine der Frauen. Seitdem sind sie ein Inbegriff für Klasse und zeitlose Eleganz- von anderen Strümpfen kaum erreicht. ..." 

Ein kommerzieller Betreiber fügte nach dem Wort "Strümpfen" noch "Strumpfhosen" ein- puhhh- grauenhaft ! Der hat es eben nicht verstanden. "Anderer Worte sinnvertauscht erbrechen" (Goethes Erben)
Wie war das mit der PISA- Studie und dem Verstehen von Texten? *g* Glücklicherweise blieb uns dieses Schulsystem ja erspart ;-))). Obwohl auch wir keinesfalls fehlerfrei arbeiten.

In Achtung der UrheberINNEN des Wissens war es auch für uns selbstverständlich, unsere Quellen zu nennen, obwohl wir unsere Seiten rein amateurmäßig & just for fun unterhalten. Der Mißbrauch unserer Texte und Graphiken für kommerzielle Webseiten zeugt einfach nur von der geistigen Vielfalt der Betreiber, 
... zumal Sie auf Besucher unserer Page, sollten sie sich doch einmal auf Ihre Seiten verirren, sicherlich keinen professionellen und seriösen Eindruck hinterlassen. Der aufmerksame Leser/ die Leserin kann bei unseren Texten durchaus die individuelle "Handschrift" erkennen.
Danke an dieser Stelle den BesucherINNEN unserer Seite für die Hinweise auf die kreativitätsarmen "copy & paste" - WebdesignerINNEN. Wir verzichten allerdings auf eine Nennung der Seiten- keinerlei Werbung für diese Leute ;-).